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Peter Laskowski, Mitglied des Bundeskoordinierungskreises der Emanzipatorischen Linken & des fds Baden-Württemberg

Ein Beitrag zur Vorbereitung unserer Podiumsveranstaltung am 21. Oktober in Karlsruhe zum Thema – „Linke Antworten auf die Modernisierung der Arbeitswelt„:

Die Periodisierung von Umbrüchen technischer und ökonomischer Art findet immer interessengeleitet und aus einem bestimmten Blickwinkel statt. Aber ob wir das, was zur Zeit passiert, als „Industrie 4.0“, „zweites Maschinenzeitalter“ oder „dritte industrielle Revolution“ bezeichnen, die Digitalisierung der Arbeit und des Lebens gehört eindeutig zu den Themen, die DIE LINKE vor wichtige, auch neue Fragen und Herausforderungen stellen wird. Darum suchen wir nach Antworten auf die Frage, wie Linke auf diese technologische Entwicklung reagieren sollten. Die durch die digitale Revolution zu erwartenden Veränderungen werden das gesamte Leben jedes einzenen Menschen und alle Lebensbereiche umfassen. Dies kann Chancen für ein stärker selbstbestimmtes Arbeiten und Leben eröffnen, für eine sozial gerechtere und ökologische Gestaltung der Wirtschaft – und für neue Formen der Demokratie, die Alltag und Arbeit einschließen.

„Während im ‚Ersten Maschinenzeitalter‘, beginnend mit der Dampfmaschine, fortgesetzt mit der Elektrizität und dem Verbrennungsmotor, die Energiegewinnung potenziert und auf vielfältige Weise die menschliche und tierische Muskelkraft ersetzt und verfeinert wurde, würden die digitalen Technologien die Denkkraft, die geistige Tätigkeit ersetzen und verfeinern. Die Entwicklung der digitalen Produktionsmittel hat mittlerweile die gesellschaftliche Produktivkraft des Menschen über einen kritischen Punkt getrieben. Nicht mehr einzelne Sektoren und Tätigkeiten werden umgewälzt, sondern die neue Basis-Technologie erfasst die Produktions- und Konsumweise.“ [1]

Was bedeutet es, wenn sich durch Digitalisierung, nicht nur die der Arbeit, sondern die Welt allgemein gravierend verändert? „Die anhaltend exponentielle Weiterentwicklung der Computertechnologie, die immer größer werdende Menge an nutzbaren Daten (nicht nur für Überwachung) und die treibende Innovation durch Neukombination von Erfindungen ‚sorgen für Durchbrüche, die Science Fiction zum Alltag machen und dabei selbst unsere jüngsten Erwartungen und Theorien in den Schatten stellen‘, schreiben Brynjolfsson und McAfee in „The Second Machine Age“. [2]

Selbst fahrende Autos, humanoide Roboter, 3D-Drucker

Digitalisierung, Robotisierung und künstliche Intelligenz werden „die Art, wie wir leben und arbeiten revolutionieren. Gentechnik und Nanotechnologie verändern den Menschen selbst. Die Revolution der Informationstechnologien hat vorgeführt, wie rasant disruptive Innovationen ganze Industrien umwälzen“. [3] Daraus folgt auch, „dass im Zuge der Digitalisierung der Industrie einfache Tätigkeiten durch Maschinen ersetzt werden könnten.“[4]

Die gesellschaftliche Linke muss sich offensiv der Erkenntnis stellen, dass „selbstfahrende Autos, humanoide Roboter, 3D-Drucker und so fort nicht etwa schon die Krone der digitalen Schöpfung, sondern erst der Anfang unseres neuen Lebens [sind].“ [2]

Derzeit geht diese Entwicklung einher mit dem Entstehen eines „digitalen Prekariats“. Über dieses schreibt Sebastian Strube „Arbeit wird nicht mehr in Billiglohnländer outgesourct, sondern an all die Menschen, die sich im Internet herumtreiben – an die Crowd. Im Netz entsteht dadurch ein neuer Niedriglohnsektor, der die Art, wie wir arbeiten, so stark verändern könnte, wie einst die Erfindung des Fließbands vor knapp 100 Jahren. Auf der Plattform „Mechanical Turk“ von Amazon etwa schuften hunderttausende AkkordarbeiterInnen aus 190 Ländern oft für zwei bis drei Euro pro Stunde. Mittlerweile gibt es auch in Deutschland viele Firmen mit ähnlichen Angeboten. Das neue digitale Prekariat hat praktisch keine Rechte und verdient wenig.“ [5]

Demgegenüber steht die Utopie der gesellschaftsverändernden Kraft der Digitalisierung, z.B. des 3D-Druckers, die sich so in Worte fassen lässt: „Mit ihm gibt es ein universelles Produktionsmittel, das aus den vielfältigsten Materialien dezentral alles Mögliche herstellen kann, nach oft frei verfügbaren Designs, unter Wegfall umweltschädlicher Logistik und ohne Produktionsabfälle“. [6]

Die Digitalisierung der Produktion und der Arbeit beinhaltet die in Echtzeit ablaufende Vernetzung von Mensch, Maschine und Produkt über das Internet. Durch dezentrale Steuerung wird die Produktion schneller und flexibler. Die Digitalisierung der Produktion und der Arbeit steht für eine technologieinduzierte und -zentrierte Vision zukünftiger Automatisierung und Virtualisierung industrieller Produktionssysteme. Der Produktionsablauf wird sich zukünftig an der Erfüllung der individualisierten Kundenwünsche orientieren. Er „erstreckt sich von der Idee, dem Auftrag über die Entwicklung und Fertigung, die Auslieferung eines Produkts an den Endkunden bis hin zum Recycling, einschließlich der damit verbundenen Dienstleistungen. Basis ist die Verfügbarkeit aller relevanten Informationen in Echtzeit durch Vernetzung aller an der Wertschöpfung beteiligten Instanzen sowie die Fähigkeit, aus den Daten den zu jedem Zeitpunkt optimalen Wertschöpfungsfluss abzuleiten. Durch die Verbindung von Menschen, Objekten und Systemen entstehen dynamische, echtzeitoptimierte und selbst organisierende, unternehmensübergreifende Wertschöpfungsnetzwerke, die sich nach unterschiedlichen Kriterien wie bspw. Kosten, Verfügbarkeit und Ressourcenverbrauch optimieren lassen“. [7]

Arbeiten 4.0

Mit der Technologie verändern sich die Arbeitsbeziehungen. Die Arbeitsorganisation folgt dem digitalen Prozess. Das Zusammenwirken der Beschäftigten wird durch die neue Art der Arbeitsteilung bestimmt, die auf der logischen Zerlegung (Digitalisierung) von bisher der Steuerungs-, Entwicklungs- und Leitungsarbeit vorbehaltenen Arbeiten beruht – bis hin zu Crowdsourcing und Cloudworking. [8]

Im Zentrum der Entwicklung der Fabrik-Produktion steht die Standardisierung und Disziplinierung der Abläufe und Arbeitsschritte. Was bisher in der Massenproduktion an „Verschlankung“ und „Optimierung“ Alltag ist, soll an Unikaten umgesetzt werden, die sich am individuellen Kundenwunsch orientieren. Die technischen und damit auch organisatorischen Grundlagen sind durch die Digitalisierung der einzelnen Arbeitsschritte und der zunehmenden digitalen Kommunikation zwischen diesen gegeben. Es wird ein technisches Umfeld aufgebaut, in dem das Produkt die Produktion koordiniert und meldet, wann es welchen nächsten Arbeitsschritt benötigt etc. Das bedeutet letztendlich, dass die Fertigung sich selbst organisiert, die zentrale Steuerung wird überflüssig. Die Produktion wird dezentral, flexibler, individueller, effizienter, so dass sich z. B. auch kleine Serien lohnen und jeder Kundenwunsch berücksichtigt werden kann.

Dies bedeutet „Mehr Flexibilität und Individualität in der Produktion, direkte und einfachere Reaktion auf Änderungen und Störungen im Produktionsprozess sowie mehr Ressourceneffizienz und Kosteneinsparungen. Insgesamt also ein neues Leistungsniveau für die eingebundenen Industriesegmente.“ [9]

Die Digitalisierung der Produktion wird die Art und Weise, wie wir heute produzieren und arbeiten, grundlegend verändern. Wenn Produktionsgüter künftig selbst wissen, wie sie bearbeitet werden wollen, dann bleibt das nicht ohne Auswirkungen auf die menschliche Arbeitskraft. Denn dadurch wird eine völlig neue Qualität der Mensch-Maschine-Beziehung erreichen.

„Heute sind wir ‚nur‘ Dienstleister unserer Maschinen, die uns bei jeder Gelegenheit Daten abverlangen. Heute werden unsere Daten ‚nur‘ erfasst. Morgen werden wir integraler Teil der Maschinen sein, die uns Entscheidungshilfe geben, uns anleiten und steuern – und dann kontrollieren, ob wir ihren Handlungsanweisungen auch nachkommen. Falls nicht, werden sie nachregulieren. Dazu sind sie entwickelt, das ist ihr Charakter, denn sie agieren als geschlossener Regelkreis.“[10]

Deutlich ist, zu der Idee von der „Industrie 4.0“ muss immer das „Arbeiten 4.0“ mitgedacht werden. Zum „Arbeiten 4.0“ gehört die Idee, dass, wenn die Produktion flexibler, individueller, effizienter wird, auch die Arbeitszeit (also der Mensch, der die Arbeit leistet) flexibler, individueller und damit ebenfalls ‚effizienter‘ in Bezug auf die Einpassung in den Produktionsprozess werden muss. Dies wird flankiert durch die Diskussion um die „Anpassung des Arbeitsrechts an die technischen Möglichkeiten unserer Zeit“[11].

Die Arbeitsorganisation wird sich durch den Aufbau von Cyber-physischen Systemen (CPS) [12], dem Errichten von kommunikationsfähigen Netzwerken aus Maschinen, Lagersystemen, Werkstücken, Produkten und Menschen grundlegend verändern. Auch, weil diese CPS sowohl unternehmensintern als auch firmenübergreifend denkbar und nutzbar sind.

Die Verbindung der physikalischen Welt mit der virtuellen Welt durch CPS wird zu einem wirklichen „Internet der Dinge“ führen, das weit über das, was wir heute kennen, hinausgeht. In der industriellen Produktion werden internetbasierte Systeme entstehen, mit denen die Fernüberwachung selbstständig arbeitender Produktionssyteme möglich ist.

„Längst werden Anwendungen cyberphysischer Systeme entwickelt, erprobt und angewandt. Nicht nur im Umfeld von Universitäten und Forschungsinstituten, sondern auch etwa im Automobilbau oder der Logistik: Autotüren ‚sagen‘, welche Lackierung sie zu bekommen haben, Pakete ‚suchen‘ sich ihren Weg im Postbearbeitungszentrum dank intelligenter Chips selbst, Mitarbeitern im Logistikzentrum wird über ein rechnergesteuertes visuelles Signal mitgeteilt, welches Teil sie wo aus dem Lager zu entnehmen haben. Im Rahmen einer Industrie 4.0 werden cyberphysische Systeme in allen möglichen Branchen und Szenarien eingesetzt. Produktionsanlagen und Produkte werden ‚digital aufgepeppt‘.“.[13]

Bislang starre und geschlossene Produktionsstrukturen werden zu aktiven, sich dezentral selbst organisierenden und kommunikationsfähigen Produktionseinheiten. In diesen wird eine hohe Flexibilität der einzelnen Einheiten ebenso wie die digitale Durchgängigkeit des Engineering über die gesamte Wertschöpfungskette gegeben sein. Dies führt dazu, dass die Standardisierung in der Produktion weiter zunimmt. Die Folgen werden sein, das die Einteilung der Belegschaften in gut ausgebildete Spezialisten und Produktionskontrolleure zunimmt, und die Konkurrenz am Arbeitsplatz sich weiter verschärft.

Die höhere Flexibilität der Produktion wird von Seiten der Unternehmen dazu genutzt werden, eine noch verschärftere Flexibilisierung der Arbeit (Bsp.: „Null-Stunden-Arbeitsverträge“ [14]) einzufordern.

Automatisierung 4.0

Wir werden gerade Zeugen der technische Umsetzung einer umfassend digitalisierten Produktion und darüber hinaus der Möglichkeit der scheinbar unbegrenzten Digitalisierung des gesamten Lebens, wie zum Beispiel der Kommunikation, des Lernens oder der Steuerung von Verkehrsflüssen.

Mit dem Leistungssprung kommt auch eine neue Welle der Automatisierung auf uns zu. Chips und Algorithmen drohen, Geistesleistungen und damit Menschen im gigantischen Ausmaß zu ersetzen.

„Der prognostizierte Automatisierungsschub wird durch diese und andere Robotertechnik ermöglicht und das zu Preisen, die vor allem finanziell für die große Industrie verlockend ist.“ [13] Ein Leichtbau-Roboter als „Komplettsystem mit flexiblem Greifer, Sensorik und Bildverarbeitung kostet ca. 45.000 Euro.“[15] Dafür ist er dann 24 Stunden am Tag im Einsatz und ersetzt 2 bis 3 Arbeitskräfte. Die Anschaffungskosten amortisieren sich in kürzester Zeit. Die denkbaren Einsatzmöglichkeiten sind enorm und bedeuten einen massiven Eingriff in die heutige Form der Arbeit, von der in der Industrie zehntausende Arbeitsplätze betroffen sein werden.

Anfangs werden, neben 3D-Druckern und humanoiden Robotern auch selbstfahrende Autos erwähnt. Selbstfahrende Autos könnten alleine in Deutschland dazu beitragen, zwischen „500.000 und 700.000 Arbeitsplätze“ [16] zu vernichten. Betroffen wären auch all jene Beschäftigten, die mittel- oder unmittelbar vom LKW-Verkehr in seiner heutigen Form leben: Angestellte und Zulieferer von Raststätten, Tankwarte und viele mehr.
In einer Branche, die unter massiven Preisdruck leidet und in der alles getan wird, um Kosten zu senken, ist die Vorstellung, das „Langstrecken-Lkw gar keinen Fahrer mehr benötigen, [und] die Fahrerkosten sogar um 90 % sinken.“ [17] mehr als verlockend. „Weitere Einsparungen ergeben sich durch geringere Versicherungskosten, weil das automatisierte Fahren für mehr Sicherheit sorgt und dadurch die Anzahl der Lkw-Unfälle […] um 90 % sinken könnte.“[17]

Hinzu kommen Einsparungen bei den Lohnkosten für Disponenten, da die LKW ihre Strecken autonom berechnen können und an Personal in Werkstätten, da die LKW die notwendigen Diagnosen zur Auffindung von Schäden selber durchführen können und die Ergebnisse vor einem Werkstattbesuch an diese übermitteln können. Und diese Zukunft hat schon begonnen. „Schon heute gibt es zahlreiche Experimente mit vernetzten Lastwagen, die in Kolonnen beim sogenannten ‚Platooning‘ hintereinander fahren. Der vorderste Lastwagen gibt das Tempo vor, die anderen folgen in dichtem Abstand dahinter. Fahrer werden nicht mehr gebraucht, die Fahrzeuge bremsen und beschleunigen von selbst.“ [18]

Die Digitalisierung der Arbeit bzw. das Arbeiten 4.0 wird massive Umbrüche für die Beschäftigten mit sich bringen. Auf die sich aus diesen Veränderungen ergebende Frage „Wie abhängig, wie kollektiv-, wie selbstbestimmt wollen wir künftig arbeiten und wollen wir das überhaupt?“[19] müssen wir Antworten finden, denn diese Antworten werden uns entweder dazu befähigen, auf die Veränderung des Arbeitens in der Zukunft gestalterisch einzuwirken oder uns dazu verdammen, reaktiv am Rande der Entwicklung zu verharren.
Die Kernfrage für uns lautet jedoch immer: „Wie können neue Technologien bei all dem eine progressive Rolle spielen und – ganz im Marx’schen Sinne – zu einer progressiven Umwälzung der Produktionsverhältnisse beitragen?“[19]

Teile des Beitrags sind früher schon einmal unter dem Titel „Linke und die Perspektiven der Digitalen Revolution“ erschienen.

https://emaliberlin.wordpress.com/2015/06/01/immer-noch-fehlstelle-bei-der-linken-produktion-4-0-oder-digitale-revolution/

[1] Horst Kahrs, Ist da Fortschritt im Neuland?, zitiert nach „Linke und die Perspektiven der Digitalen Revolution“ https://emaliberlin.wordpress.com/2015/06/01/immer-noch-fehlstelle-bei-der-linken-produktion-4-0-oder-digitale-revolution/

[2] Erik Brynjolfsson und Andrew McAfee, The Second Machine Age: Wie die nächste digitale Revolution unser aller Leben verändern wird, hier zitiert nach https://books.google.de/books?id=yux1DAAAQBAJ&pg=PT108#v=onepage&q&f=false

[3] Marc Saxer, Die Wirtschaft von Morgen gestalten http://www.frankfurter-hefte.de/upload/Archiv/2015/Heft_05/PDF/2015-05_saxer.pdf

[4] LINKE warnt vor höherer Arbeitslosigkeit durch Industrie 4.0, http://www.presseportal.de/pm/59019/2996676

[5] Sebastian Strube, Die Entstehung des digitalen Prekariats, http://www.rosalux.de/publication/41083

[6] Anke Domscheit-Berg, Demokratisierung der Produktion durch 3D Drucktechnologie, zitiert nach „Linke und die Perspektiven der Digitalen Revolution“ https://emaliberlin.wordpress.com/2015/06/01/immer-noch-fehlstelle-bei-der-linken-produktion-4-0-oder-digitale-revolution/

[7] Böckler Impuls; Peter Ittermann, Jonathan Niehaus und Hartmut Hirsch-Kreinsen: Arbeiten in der Industrie 4.0. Trendbestimmungen und arbeitspolitische Handlungsbestimmungen (pdf), Juni 2015 http://news.dkp.suhail.uberspace.de/2016/02/zukunft-der-arbeit-was-wird-industrie-4-0-den-beschaeftigten-bringen/

[8] A. Boes et al. (2016): „Digitalisierung und ‚Wissensarbeit‘“, Aus Politik und Zeitgeschichte, 18-19/2016, S. 32ff, file:///C:/Users/KPeter/Downloads/APuZ_2016-18-19_online.pdf

[9] Digitalisierung – werden analoge Geschäftsmodelle zum Sanierungsfall? http://www.gvw.com/uploads/tx_news/wieselhuber.pdf

[10] Yvonne Hofstetter, Wir müssen jetzt handeln, http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/auf-dem-weg-zur-totalen-ueberwachung-wir-muessen-jetzt-handeln-12285395.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

[11] Rufbereitschaft – Hans-Böckler-Stiftung, http://www.boeckler.de/pdf/mbf_bvd_rufbereitschaft.pdf

[12] CPS, https://de.wikipedia.org/wiki/Cyber-physisches_System

[13] Digitale Arbeitswelten: Das Internet hat uns voll im Griff. arbeitnehmer, Heft 1, Februar 2013 http://www.arbeitskammer.de/fileadmin/user_upload/ak_download_datenbank/Archiv_arbeitnehmer_online/2013/2013/Heft_1__Februar_2013/4www_12_030455akas_heft_1_2013_CS4_015.pdf

[14] Marcus TheurMarcus Theurer: „Arbeiten auf Abruf: Großbritanniens moderne Tagelöhner.“ In: FAZ.net, 7. Mai 2014, http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/arbeiten-auf-abruf-grossbritanniens-moderne-tageloehner-12925927.html

[15] Dr. Peter Ittermann, Jonathan Niehaus, Prof. em. Dr. Hartmut Hirsch-Kreinsen, Arbeiten in der Industrie 4.0, http://www.wiso.tu-dortmund.de/wiso/de/forschung/gebiete/fp-hirschkreinsen/aktuelles/meldungsmedien/20150721-Ittermann-et-al-2015-Arbeiten-in-der-Industrie-4-0-HBS.pdf

[16] Marktbeobachtung Güterverkehr, http://www.bag.bund.de/cae/servlet/contentblob/54208/publicationFile/4326/SB_Auswirkungen_des_BKrFQG.pdf

[17] Sind selbstfahrende Lkw der nächste disruptive Trend in der Automobilindustrie? http://www.mm-logistik.vogel.de/sind-selbstfahrende-lkw-der-naechste-disruptive-trend-in-der-automobilindustrie-a-535195/

[18] Lkw ohne Fahrer wird für Lastwagenbauer zum Problem, https://www.welt.de/wirtschaft/article157951003/Lkw-ohne-Fahrer-wird-fuer-Lastwagenbauer-zum-Problem.html

[19] Linke Antworten auf die Modernisierung der Arbeitswelt, https://fdsbw.wordpress.com/2016/10/05/linke-antworten-auf-die-modernisierung-der-arbeitswelt/

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